Ein Grundelement meiner Arbeitsweise ist die Methode des Spielens.
Das bedeutet, dass ich zunächst ein leidenschaftlicher Beobachter meiner Umgebung bin, der dafür viel Zeit aufwendet. Oft ist es so, dass Gegenstände, aber auch Orte und Personen sich erst dann zu öffnen beginnen, wenn man ohne etwas zu erwarten und ohne Voreingenommenheit sich mit ihnen auseinandersetzt. Ich verwende hier immer gerne den Ausspruch des „ungestörten Wachsen lassens“. Es ist ein Dialog, den ich entstehen habe lassen, jedoch keinesfalls forciert habe. In mir löst dieser Vorgang die unterschiedlichsten Gedanken und Gefühle aus. Aus diesen Gedanken und Gefühlen entstehen nun im inneren Spiel konkrete Ideen für meine fotografische Arbeiten.
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